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Der kritische Pilger-Blog

Wirtschaft — Umwelt — Gesellschaft — Finanzen — Politik

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    Die Autobahnen sind übervoll und bieten keine weiteren Lagerkapazitäten mehr!

    Bei Industrie und Handel hat sich in den letzten Jahren die Unsitte eingeschlichen, den Stauraum von Lastfahrzeugen als Lagerersatz zu verwenden. Dies bedeutet, dass immer mehr Güter auf den Ladeflächen der LKWs und damit auf der Autobahn und auf den Rastplätzen gelagert werden. Die Fahrer arbeiten dabei in doppelter Funktion, zum einen als Fahrer für den Transport und zum anderen als Wachpersonal für das als Fracht getarnte Lagergut. Dabei sollen sie ihre Fracht oft in einem vorgegebenen Zeitfenster am Zielort anliefern. Ein unpünktlicher Liefertermin – egal ob dies zu früh, oder ob es zu spät ist – bedeutet meist einen Abzug vom vereinbarten Frachterlös. 

    Die Verlagerung von immer mehr Fracht von der Schiene auf die Straße führt letztendlich auch dazu, dass die Autobahnen immer voller werden und der Verkehr immer mehr verdichtet wird. Die Rastplätze können bald nur noch mit einer entsprechend gültigen Reservierung angefahren werden und die Abgasbelastung der Anwohner steigt

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    Karlsruhe lehnt CETA-Eilstopp ab, gibt aber gewichtige Hausaufgaben auf

    Vor wenigen Minuten hat heute Morgen das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe den Eilantrag auf CETA-Stopp abgelehnt.

    In der Begründung geht das Gericht davon aus, dass bis zur eigentlichen Hauptsache-Entscheidung keine irreversiblen Schäden eintreten dürften. Außerdem brächte der Eilbeschluss als politische Folge die Unglaubwürdigkeit der Bundesregierung mit sich. Das Gericht brachte zum Ausdruck, dass CETA auf politischem Gebiet entschieden werden muss.

    Hierzu gab es der Bundesregierung jedoch ein paar Hausaufgaben mit auf den Weg:

    a) Die Durchführung darf sich nur auf die Bereiche beziehen, für die die EU (nicht aber Deutschland) hoheitlich zuständig ist.

    b) Es ist eine demokratische Rückbindung für den gemischten CETA-Ausschuss erforderlich. Das Gericht fordert von der Bundesregierung, diese demokratische Rückbindung sicherzustellen.

    c) Weiterhin muss ein einseitiges Kündigungsrecht für Deutschland in das CETA-Vertragswerk eing

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    Pressemitteilung zur STOP-CETA-TTIP Demonstration am 17.09.2016
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    Frankfurt am Main, 12. September 2016. Am 17. September 2016 finden in verschiedenen Großstädten Deutschlands öffentliche Demonstrationen gegen die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA statt. Unter dem Motto „Für einen gerechten Welthandel“, hat ein Trägerkreis von 33 kirchlichen, gemeinnützigen und sozialen Organisationen zu den Kundgebungen aufgerufen. 

    Der Pilgerwege Verlag hat sich dieses Themenkreises schon frühzeitig angenommen und seit Anfang 2015 bisher drei Bücher veröffentlicht:

    a)    TTIP & Co. – Freihandel und Demokratie

    b)    Geheime Begleiter der Freihandelsabkommen – Investitionsschutz als Werkzeug zum Umverteilen von Geld und Schulden

    c)    Diktatur der Spekulanten – Wie durch Profitsucht aus Recht ein Unrechtssystem wird

    Jedes dieser drei digitalen Bücher gibt es sowohl für Mac-User im iBooks-Format als auch für PC-/Tablet-User im Amazon-Kindle-Format. 

    Der Autor, Dr. Peter Brinnel aus Kelkheim, engagiert sich seit mehreren Jahren i

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    ​Wie wehrt man sich gegen Negativzinsen?

    Seit Juni 2014 verlangt die Europäische Zentralbank von den Geschäftsbanken einen negativen Zins auf kurzfristige Einlagen. Damit sollen die Banken gezwungen werden, Geld nicht zurück zu halten, sondern es im Wirtschaftskreislauf zu belassen und es zu verleihen oder zu investieren. Dieser Negativzins wurde kürzlich sogar auf 0,4% erhöht. Bisher haben die Banken diesen Negativzins nicht an die Privatkunden weitergegeben. Die Niedrigzinsphase, oder die Phase des billigen Geldes, was die Kreditzinsen betrifft, könnte aber bald für die Privatanleger und Sparer zu einer Phase des teuren Geldes werden. Solange die Banken wie bisher die Negativzinsen nicht an den Sparer weitergegeben haben, hat diese Entwicklung den normalen Bürger nicht berührt. Jetzt, wo einige Experten laut darüber nachdenken, ob die Banken diese Negativzinsen auch an die Bürger und vor allem an die Sparer weitergeben sollten, könnte sich diese Haltung ändern.

    Noch fürchten sich die Banker vor einer großen Bewegung

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    Makroökonomie für Idealisten
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    EZB in FrankfurtHier ein Auszug aus einem Brief an einen alten, lieben Freund, der hochgebildet ist, aber für ökonomische Zusammenhänge nicht viel übrig hat. Für ihn, wie für Viele, sind diese Fragen lästig und auch trivial. 

    Lieber Waldemar
    [Name von der Redaktion geändert],

    für Deine ausführliche Antwort auf meinen Versuch, die aus naturwissenschaftlicher Sicht anzunehmende Nicht-Möglichkeit makroökonomischer „Gesetze“ darzulegen, danke ich Dir herzlich. Wie ich ja geschrieben habe, war dieses Papier dazu gedacht, eine Gegenposition zu  mechanistischen Modellen über eine zukünftige Geld- und Finanzordnung zu formulieren. Ich dachte, dass diese grundsätzlichen Überlegungen vielleicht auch für Dich von Interesse sein könnten, zumal ich Dich ja in unregelmäßigen Abständen mit Informationen zum Thema „Geld“ versorge.

    Deiner Reaktion auf meine Ausarbeitung entnehme ich jedoch auch unterschwellig, dass Du im Grunde froh wärest, wenn ich Dich mit dieser Thematik verschonen würde. Dies

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      Das Leben ist spannender als ein Krimi!

      Für alle, die gerne mit Anderen auf dem Wege sind, habe ich den Pilgerwege Verlag ins Leben gerufen. Meine Autorinnen und Autoren möchten Sie an ihren Lebens-Erfahrungen teilhaben lassen, indem sie die Tipps, die ihnen „auf ihrem (Lebens-)Weg“ geholfen haben, an Sie weiterreichen.

       Hier finden Sie nicht nur Wanderführer, sondern alle Themen, bei denen Menschen „auf dem Wege“ sind, also auch Biografien, Ratgeber und Finanzthemen.

      Einzige Bedingung: die Texte müssen zum Nachdenken anregen und das persönliche Leben der Leser bereichern. Wir greifen gesellschaftliche Themen auf und stellen Lösungsansätze zur Diskussion. Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Ihnen! 

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