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Der kritische Pilger-Blog

Wirtschaft — Umwelt — Gesellschaft — Finanzen — Politik

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    Die Bundesregierung sollte aus der Rastatt-Havarie lernen!

    Im Zeitraum zwischen 12. August und 30. September fiel für 7 Wochen eine der wichtigsten Bahnstrecken im europäischen Güterverkehrsnetz, und auch im europäischen Hochgeschwindigkeitsnetz aus. Die Rheintalbahn war durch diese Havarie für die letzten 7 Wochen lahmgelegt. 

    Dies betraf etwa 120 Personenzüge und bis zu 200 Güterzüge täglich. Auch mussten täglich mehr als 30.000 Pendler in Busse umsteigen. Auf diese Weise waren sie um bis zu einer Stunde länger unterwegs auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause. Diese Verkehrskatastrophe wurde zusätzlich dadurch verstärkt, indem zwar Ausweichstrecken definiert wurden, diese aber für die benötigte Transportkapazitäten keinen ausreichenden Ersatz bieten konnten. Es lag teilweise auch an Personalengpässen, da für die möglichen Ausweichstrecken auch entsprechende Sprachkenntnisse des jeweiligen Zugpersonals erforderlich sind.

    Insgesamt betrachtet zeigte sich durch diese Havarie auch, dass die Bundesregierung beim Thema Verkehr und Infras

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    Steuergelder als Lösung für Milliardenkosten und viele Baustellen innerorts?

    Würden die derzeit in den Städten und Gemeinden vorhandenen Stromnetze so bleiben wie sie derzeit bestehen, wären sie für die angedachte Zunahme durch eine entsprechend steigende Anzahl an batteriebetriebenen Elektroautos nicht leistungsfähig genug – ihre derzeitige Kapazität wäre bald überfordert. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der Unternehmensberatung TCW, die der Münchner Professor Horst Wildemann im Auftrag von ABB erstellt hat.

    In der Studie wird festgestellt, dass die Betreiber von Ladesäulen noch lange keine Gewinne erwirtschaften können. Für die Ausrüster der Stromnetze würde sich allerdings ein Milliardenmarkt ergeben. Um die Stromnetze auf die derzeit geplanten Anforderungen vorzubereiten, müssten bis zum Jahr 2030 dort etwa 11 Milliarden Euro investiert werden. Da stellt sich natürlich sofort die Frage, wer denn künftig diese Kosten tragen soll. Werden dafür wieder die derzeitigen Stromverbraucher über künftig steigende Netzentgelte abgezockt? Müs

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    Neu entwickelter Dieselersatz verbrennt völlig rußfrei!

    Der an der Universität Freiburg i.Br. neu entwickelte Dieselersatz Oxmethylenether verbrennt völlig rußfrei und ohne Schadstoffe. 

    Damit könnten alle Dieselfahrzeuge weiterhin verwendet werden, anstatt sie aus dem Verkehr zu ziehen.

    Schaut Euch dieses Video für weitere Informationen an:

    https://youtu.be/ZQR96pG0rAo

    Die Autobahnen sind übervoll und bieten keine weiteren Lagerkapazitäten mehr!

    Bei Industrie und Handel hat sich in den letzten Jahren die Unsitte eingeschlichen, den Stauraum von Lastfahrzeugen als Lagerersatz zu verwenden. Dies bedeutet, dass immer mehr Güter auf den Ladeflächen der LKWs und damit auf der Autobahn und auf den Rastplätzen gelagert werden. Die Fahrer arbeiten dabei in doppelter Funktion, zum einen als Fahrer für den Transport und zum anderen als Wachpersonal für das als Fracht getarnte Lagergut. Dabei sollen sie ihre Fracht oft in einem vorgegebenen Zeitfenster am Zielort anliefern. Ein unpünktlicher Liefertermin – egal ob dies zu früh, oder ob es zu spät ist – bedeutet meist einen Abzug vom vereinbarten Frachterlös. 

    Die Verlagerung von immer mehr Fracht von der Schiene auf die Straße führt letztendlich auch dazu, dass die Autobahnen immer voller werden und der Verkehr immer mehr verdichtet wird. Die Rastplätze können bald nur noch mit einer entsprechend gültigen Reservierung angefahren werden und die Abgasbelastung der Anwohner steigt

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    Karlsruhe lehnt CETA-Eilstopp ab, gibt aber gewichtige Hausaufgaben auf

    Vor wenigen Minuten hat heute Morgen das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe den Eilantrag auf CETA-Stopp abgelehnt.

    In der Begründung geht das Gericht davon aus, dass bis zur eigentlichen Hauptsache-Entscheidung keine irreversiblen Schäden eintreten dürften. Außerdem brächte der Eilbeschluss als politische Folge die Unglaubwürdigkeit der Bundesregierung mit sich. Das Gericht brachte zum Ausdruck, dass CETA auf politischem Gebiet entschieden werden muss.

    Hierzu gab es der Bundesregierung jedoch ein paar Hausaufgaben mit auf den Weg:

    a) Die Durchführung darf sich nur auf die Bereiche beziehen, für die die EU (nicht aber Deutschland) hoheitlich zuständig ist.

    b) Es ist eine demokratische Rückbindung für den gemischten CETA-Ausschuss erforderlich. Das Gericht fordert von der Bundesregierung, diese demokratische Rückbindung sicherzustellen.

    c) Weiterhin muss ein einseitiges Kündigungsrecht für Deutschland in das CETA-Vertragswerk eing

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      Das Leben ist spannender als ein Krimi!

      Für alle, die gerne mit Anderen auf dem Wege sind, habe ich den Pilgerwege Verlag ins Leben gerufen. Meine Autorinnen und Autoren möchten Sie an ihren Lebens-Erfahrungen teilhaben lassen, indem sie die Tipps, die ihnen „auf ihrem (Lebens-)Weg“ geholfen haben, an Sie weiterreichen.

       Hier finden Sie nicht nur Wanderführer, sondern alle Themen, bei denen Menschen „auf dem Wege“ sind, also auch Biografien, Ratgeber und Finanzthemen.

      Einzige Bedingung: die Texte müssen zum Nachdenken anregen und das persönliche Leben der Leser bereichern. Wir greifen gesellschaftliche Themen auf und stellen Lösungsansätze zur Diskussion. Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Ihnen! 

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